[20.10.2011]
Übung mit der FF Eberschwang
Acht Übungsteilnehmer der FF Eichetsham nutzten am 19.10.2011 die Gelegenheit, an einer bestens organisierten Übung der FF Eberschwang teilzunehmen.
Da die FF Eichetsham in ihrem Einsatzgebiet hauptsächlich mit technischen Einsätzen nach Verkehrsunfällen konfrontiert ist, war genau ein solcher Übungsinhalt.

Anhand des RLFA besprachen die Übungsplaner mit den Teilnehmern zu Beginn die Gerätschaften, die bei einem Verkehrsunfall zum Einsatz kommen. Daraufhin war die erste Übungsvorgabe, eine Unfallstelle abzusichern (Lotsendienst mit beleuchtetem Trioplan in richtiger Entfernung, weitere Absicherung durch Verkehrsleitkegeln, parallel dazu Beleuchtung der Unfallstelle, zweifacher Brandschutz durch C-Rohr und Handfeuerlöscher, Erstbetreuung der Insassen).

Im zweiten Übungsabschnitt war die achsengerechte Personenrettung aus einem seitlich aufgestellten Übungsauto Kernziel. Nach erster Lageerkundung durch den während der Übung bestimmten Einsatzleiter sowie Rettungsdienst wurde das Auto mit Holzklötzen stabilisiert und im Anschluss an die Erstversorgung des Insassen erfolgte die gesicherte Rückführung des Autos aus seiner groben Schieflage mithilfe einer manuellen Seilwinde. In der Folge konnte die Abnahme des Daches mit der Bergeschere vorgenommen werden und die Personenrettung achsengerecht erfolgen. Im Zuge der Übung wurde weiters das effiziente Entfernen der Windschutzscheibe mit dem Glasmaster getestet.
Die FF Eichetsham bedankt sich neuerlich bei der FF Eberschwang für diese wertvolle Übung.
[02.10.2011]
Herbstübung 2011 in Vogelsberg

Das wichtige Zusammenspiel aller Eberschwanger Feuerwehren inklusive der FF St. Marienkirchen/H. wurde letzten Freitag mit der jährlichen Herbstübung aufs Neue für den Ernstfall geprobt.
Die teilnehmenden Feuerwehren rückten unter der Annahme eines Werkstattbrandes mit vorzunehmender Personenbergung nach Vogelsberg zu Fam. Pumberger aus.
Den Erstangriff zwecks Brandbekämpfung und den Gebäudeschutz nahmen die Übungsteilnehmer der FF Eberschwang mittels TLFA und RLFA vor.
Die Wasserversorgung für diese beiden Einsatzfahrzeuge erfolgte über zwei Relaisleitungen. Für erstere nutzten die FF Eichetsham, FF Leopoldshofstatt und FF Hausruck den Löschbehälter in Vogelsberg (80 m³). Bei zweiterer diente der Bach in Schwarzenbach als Ansaugstelle für die Feuerwehren aus
St. Marienkirchen/H., Zeiling, Walling und Eberschwang.
Insgesamt kamen 60 B-Schläuche während der Herbstübung zum Einsatz und sechs Atemschutztrupps übten die Bergung der zwei Personen in der völlig verrauchten Werkstatt (Simulation durch Nebelmaschine).
Bei der Nachbesprechung wurde das kurz auftretende Koordinationsproblem angesprochen, die beiden Relaisleitungen bestmöglich mit den teilnehmenden Feuerwehren über die großen Distanzen aufzubauen.
Die FF St. Marienkirchen/H. hatte bei der Ansaugstelle beim Bach eine Wassersperre zu errichten, um genügend Wasser fördern zu können.
Weiters wurden die unterschiedlichen Druckein- und ausgänge bei den einzelnen Pumpen (Relaisleitung ab Löschbehälter) kritisiert.
Verbesserungvorschläge wurden im Bereich Lotsendienst angebracht und zwar, dass die eintreffenden Feuerwehren genauere Informationen von den postierten Lotsen über die zu verrichtenden Aufgaben erhalten sollen.
Zusätzlich ist es wichtig, dass sich die Einsatzkräfte nach erfüllter Aufgabe unverzüglich bei der Einsatzleitstelle für den weiteren Einsatz anbieten.
Fotos von der Herbstübung 2011
[21.04.2011]
Übung mit der FF Eberschwang und FF Walling

Die FF Eichetsham organisierte eine Übung bei
Fam. Greifeneder in Wörling (grenzübergreifendes Einsatzgebiet - FF Walling). Bei der Übung wirkten Übungsteilnehmer vonseiten der FF Eberschwang,
FF Walling und FF Eichetsham mit.
Übungsszenario war ein Autounfall durch Aufprall an einem Holzgebäude mit Entstehungsbrand.
Der Übungsleiter teilte die FF Eberschwang zur Sicherung des Unfallautos, Bergung der Unfallperson und Abschleppen des PKWs ein. Im Anschluss galt es eine vermisste Person mithilfe zwei verfügbarer Atemschutztrupps
(FF Eberschwang und FF Walling)
aus dem verrauchten Holzgebäude zu befreien. Die Wasserversorgung erfolgte über den ca. 300 m entfernten Weiher (FF Walling und FF Eichetsham). Dank Nebelmaschine der
FF Eberschwang konnten erschwerte Sichtverhältnisse - wie sie im Einsatzfall auftreten - simuliert werden (Abhilfe durch Ventilator).
Fotos von der Übung
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